Senioren

v.l..n.r.: Dr. Wito Last, Ewald Weber, Herwig Nitsch, Franz Setz, Eberhard Brändle, (nicht auf dem Bild: Erich Starzmann)

Gibt es etwas Schöneres als bis ins hohe Alter Tennis zu spielen? Das muss man die Senioren nicht fragen, sie tun es einfach, mit Leidenschaft und einer beispielhaften Regelmäßigkeit, als gäbe es nichts Wichtigeres für die Jahrgänger 1934 bis 1944. Sie spielen immer noch begeistert. Und wenn einer verhindert ist wird fieberhaft nach Ersatz gesucht. Sie lassen keine Möglichkeit aus, um sich mit diesem Sport fit zu halten.

Vor einigen Jahren spielten Eberhard Brändle, Herwig Nitsch, Franz Setz, Erich Starzmann und Ewald Weber aktiv in der Bezirksliga Herren 60 mit respektablem Erfolg. Heute spielen sie „just for fun“, wobei der Spaß am Spiel vordergründig ist, und der Ehrgeiz nicht nachgelassen hat.

Hier zeigt sich wieder einmal, dass der Tennissport nachhaltig Faszination pur sein kann. Solange die Füße tragen und die Gelenke es erlauben spielen die hyperaktiven Senioren wöchentlich im Doppel. Im Sommer genießen sie zweimal pro Woche ausgiebig die Freiluftsaison. Im Winter nehmen sie mit der Halle vorlieb. Und es gibt in dieser Liga nur Gewinner. Selten muss ein Spieltermin abgesagt werden. Nur ein gewichtiger Grund kann die aktiven Senioren von ihrer Leidenschaft fernhalten.

Die Geselligkeit in der anschließenden Talk-Runde wird gehörig gepflegt. Es gibt immer wieder Themen, die noch nicht ausdiskutiert sind - vor allem von damals - aber auch aktuelle Ereignisse aus Sport und Politik werden lebhaft erörtert und analysiert.

Die äußerst aktiven Senioren wünschen sich gegenseitig noch langanhaltende Fitness und Gesundheit, um ihr sportliches Vergnügen weiterhin pflegen zu können.

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